Lebenslagen
Spätaussiedler
Sie wollen als Spätaussiedler nach Deutschland kommen. Welche Voraussetzungen müssen Sie erfüllen? Welche ersten Schritte sind zu erledigen? Informationen dazu und wie Sie sich rasch integrieren können, finden Sie in den folgenden Kapiteln.
Spätaussiedler sind deutsche Volkszugehörige aus den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion und den anderen früheren Ostblockstaaten, die im Wege eines speziellen Aufnahmeverfahrens ihren Aufenthalt in Deutschland begründet haben.
Die Aufnahme der Personen, die wegen ihrer deutschen Volkszugehörigkeit auch heute noch von den Folgen des Zweiten Weltkrieges und seinen Nebenwirkungen betroffen sind, ist im Bundesvertriebenengesetz (BVFG) geregelt.
Zugeordnete Verfahren und Dienstleistungen:
- Akademische Grade, Titel und Bezeichnungen sowie Gradumwandlungen bei anerkannten Spätaussiedlern
- Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse (Zeugnisse)
- Anerkennung der Hochschulzugangsberechtigung (ausländische Zeugnisse)
- Anmeldung in einer anderen Gemeinde
- Arbeitslosengeld II
- Aufenthalt aus familiären Gründen
- Aufnahme von Spätaussiedlern
- Beglaubigung ausländischer öffentlicher Urkunden zur Verwendung in Deutschland
- Berufseinstiegsjahr
- Berufsvorbereitungsjahr und Vorqualifizierungsjahr Arbeit / Beruf
- Einreise und erster Wohnort
- Integrationskurse für Spätaussiedler
- Kinderreisepass
- Klärung des Rentenversicherungskontos bei Spätaussiedlern
- Personalausweis oder vorläufiger Personalausweis
- Reisepass oder vorläufiger Reisepass
- Spätaussiedlerbescheinigung
- Umtausch einer ausländischen Fahrerlaubnis
- Zeugnisbewertungen von ausländischen Hochschulqualifikationen
