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Jahresrückblick 2009

Zwei Besonderheiten ragten im Jahr 2009 in ihrer Bedeutung für unsere Ortschaft heraus: Die Kommunalwahl am 7. Juni und der Beschluss des Gemeinderats am 16. November, das Bürgerhaus behindertengerecht umzubauen und zu sanieren. Doch dazu später mehr. Zunächst einige Daten zur Entwicklung unserer Ortschaft.

1. Ausgewählte Daten zur Ortschaft

Die Einwohnerzahl in Bietenhausen hat sich gegenüber dem Vorjahr um 11 Personen ver-ringert. Sie lag zum 31. Dezember 2009 bei 510 (im Vorjahr waren es 521, im Jahr 2007: 517, im Jahr 2006: 523, im Jahr 2005: 522 und im Jahr 2004: 524). Es gab keine Sterbefälle und zwei Geburten. Insgesamt zogen neun Personen neu in unsere Ortschaft. Demgegenüber wurden 22 Bürger durch Wegzüge abgemeldet.

Im Januar 2009 waren 18 Kinder im Kindergarten angemeldet. Aktuell besuchen ebenfalls 18 Kinder aus Bietenhausen den Kindergarten. Bis zu den Sommerferien wurde ein Kind unter drei Jahren betreut. Erfreulich ist das Interesse am Angebot des Ganztagskindergartens. Montags nahmen bis zu den Sommerferien fünf Kinder und dienstags neun Kinder dieses Angebot an. Insgesamt waren auch neun Kinder für die Ganztagsbetreuung ange-meldet. Seit den Sommerferien nehmen montags vier und dienstags acht Kinder die Ganz-tagsbetreuung in Anspruch. Insgesamt sind wieder neun Kinder angemeldet.

Im Ortschaftsrat wurden im Jahr 2009 sechs Bauanträge (in beiden Vorjahren drei, im Jahr 2006 sechs und im Jahr 2005 noch 11) behandelt. Ein Antrag bezog sich auf den Ausbau eines Dachgeschosses, drei zusammenhängende Anträge auf den Abbruch einer Scheune, den darauf folgenden Neubau einer Garage und den Neubau eines Wohnhauses, ein Antrag bezog sich auf den Ausbau einer Dachgaube und einer auf die Erstellung eines Carports. Aus Sicht des Ortschaftsrats ist es grundsätzlich sehr erfreulich, wenn sich junge Menschen und Familien für einen Neubau oder einen Ausbau vorhandener Gebäude hier in Bietenhausen entscheiden. Dies sichert mittelfristig unsere Infrastruktur (z. B. Kindergarten) und bedeutet, dass sich die Dorfgemeinschaft, demographisch betrachtet, natürlich weiterntwickelt. Dies kann auch dafür stehen, dass neben den günstigen Bauplatzpreisen das Klima und die sozialen Verhältnisse (z. B. gleichgesinnte Freunde und Bekannte, Spielmöglichkeiten für die Kinder, Angebote des Kindergartens und der Vereine, usw.) in unserem Dorf für junge Menschen und Familien attraktiv sind.

Die Zahl der in der Backhausküche eingeschossenen Brote ist im Jahr 2009 gegenüber den Vorjahren rückläufig. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 1118 Brote gebacken. Dies ist ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 207 Brote oder um rund 16 %. Das Backhausteam würde sich sehr freuen, wenn aus der Bevölkerung ihr Angebot und ihr ehrenamtliches Engagement, für „ihre Kunden“ den Backbetrieb samstags zu betreuen, auf größeres Interesse stoßen würde.

Verabschiedung Frau NillZum Ende des Jahres gab es auch eine personelle Veränderung im Backhausteam. Die langjährige Koordinatorin und Ansprechpartnerin für den Ortsvorsteher für das Backhaus, Renate Nill, hat ihren Dienst beendet. In einer Besprechung mit dem gesamten Team dankte ich Renate Nill für ihr Engagement und verabschiedete sie aus dem Backhausteam mit einem Blumenstrauß. Heidrun Schmid ist künftig die Ansprechpartnerin für die Ortschaftsverwaltung. Ihr zur Seite stehen nach wie vor Anni Leins und Matthias Leins und zeitweise aushelfend auch Sabine Wagner und Matthias Deibler. Es wäre schön, wenn sich die Eine oder der Andere entschließen würde, das Team durch die Übernahme einer Schicht zu unterstützen. Ich würde mich freuen, wenn die Möglichkeit, das eigene Brot im Gemeindebackofen zu backen, in unserem Dorf noch lange wahrgenommen werden kann.

 

2. Aus der Arbeit der Ortschaftsverwaltung

Die Bürgerschaft erfährt „Politik“ und ihre kommunale Verwaltung nirgends bürgernäher, persönlicher und vor allem wirkungsvoller als in der Sprechstunde auf einem Dorf wie z. B. bei uns. Die Sprechstunde ist das kommunikative Scharnier zwischen Gemeindeverwaltung und vielerlei Anliegen und Hinweisen der Bürger. Wichtig ist, dass alle vorgetragenen Anliegen ernst genommen, verbindlich bearbeitet und beantwortet werden. Wenn dies der Fall ist, erfahre ich z. B. als Ortsvorsteher und damit die gesamte Dorfgemeinschaft auch Dank z. B. durch eine hohe Bereitschaft, sich ehrenamtlich zu engagieren, sei es bei der Gemarkungsputzete, bei der generellen Unterstüt-zung durch die Vereine und Gruppen bei Feiern und Festen des Dorfes, von Frauen und Männern beim Betrieb des Backhauses, bei der Pflege von Gemeinschaftseinrichtungen und z. B. bei der Gestaltung unseres Kleindenkmals, dem ehemaligen Mühlewehr im Starzeltal usw. Viele Bürger geben auch ganz persönlich und direkt ihre positive Rückmeldung in einer der Sprechstunden ab. Nicht zuletzt ist die hohe (im Vergleich zu anderen Dörfern) Wahlbeteilung bei der Kommunalwahl für mich ein Ausdruck dafür, dass die Arbeit des Ortschaftsrats und der Ortschaftsverwaltung positiv wahrgenommen und geschätzt wird.

Thematische Schwerpunkte in der Sprechstunde bilden Regelungen, Absprachen und Belegungsanfragen das Bürgerhaus betreffend und die Beantragung und Abholung von Personalausweisen. Der weitaus größte Teil der Kontakte sind jedoch Anregungen und Fragen von Bürgern, die weitere Bearbeitungen zur Folge haben. Hinweise auf Schäden oder auf notwendige Reparaturen in den gemeindlichen Einrichtungen und Liegenschaften, die gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung im Laufe der Zeit „abgearbeitet“ werden, bilden einen dritten Schwerpunkt der Kontakte in der Sprechstunde. Im vergangenen Jahr fanden 39 Sprechstunden mit insgesamt 152 Kontakten statt. Dies entspricht einem Schnitt von 3,9 Kontakten pro Sprechstunde.

Zum Vergleich mit den Vorjahren:

 

2005

2006

2007

2008

2009

Anzahl der Sprechstunden:

36

34

33

33

39

Anzahl der Kontakte:

166

108

143

115

152

Durchschnitt pro Sprechstunde

4,6

3,2

4,3

3,5

3,9



3. Aus der Arbeit des Ortschaftsrats

Im vergangenen Jahr fanden insgesamt 10 Ortschaftsratssitzungen statt. Davon waren zwei ausschließlich nicht öffentliche Sitzungen – ansonsten findet meistens im Anschluss an die öffentliche noch eine nicht öffentliche Sitzung statt – und zusätzlich eine Bürgerversammlung am 2. November, die formell nicht als Ortschaftsratssitzung durchgeführt wurde. Eine der nichtöffentlichen Sitzungen war notwendig geworden, um über die private Nutzung des Bürgerhauses und der diesbezüglichen Regelungen zu entscheiden. Ausführlich wurden die dabei getroffenen Regelungen auf der Sitzung der Vereine am 22. September 2009 allen Vereinsvertretern mitgeteilt. Die zweite nichtöffentliche Sitzung diente dem Ortschaftsrat ausschließlich zur internen Diskussion über die von Stefan Beuter vorgelegten Planungen zum Umbau und der Sanierung des Bürgerhauses und zur Vorbereitung der Bürgerversammlung.

In seiner Sitzung am 27. Juli 2009 hat der Ortschaftsrat zwei seiner bisherigen Mitglieder, Sieglinde Leukart und Tobias Beuter, mit Dank und Anerkennung für ihr Engagement ver-abschiedet. Die Presse hat darüber berichtet. Beide hatten bei der vorausgegangenen Kommunalwahl am 7. Juni 2009 nicht mehr für den Ortschaftsrat kandidiert. Der neue Ortschaftsrat konstituierte sich am 7. September 2009. Bei dieser Sitzung wurde Gerhard Jauß als Ortsvorsteher und Josef Pfister als sein Stellvertreter einstimmig vom Ortschaftsrat gewählt.

Der Ortschaftsrat setzt sich seit der Wahl wie folgt zusammen:

Liste „Aktiv für Bietenhausen“: Gerhard Jauß, Markus Leins, Josef Pfister, Heidi Weikum und Siegbert Albus.

Liste „Bietenhausener Bürger“: Jürgen Leins und Walter Hilsmann.

An dieser Stelle bedanke ich mich ausdrücklich bei allen Kandidaten der jeweiligen Listen. Einige sind lediglich aufgrund des besonderen Auszählungsverfahrens bei den Kommunalwahlen nicht in das Gremium eingerückt, obwohl sie persönlich eine hohe Stimmenzahl auf sich vereinigen konnten. Unsere Bürger haben durch das Vorhandensein von zwei Listen eine größere Auswahl an Kandidaten, die sie nach ihren Vorstellungen beauftragen können. Dieses demokratische Prinzip hat sich aus meiner Sicht sehr gegenüber dem Aufstellen nur einer Liste, auf der dann „automatisch“ alle gewählt sind, sehr bewährt. Die Präsentation von zwei Listen ist jedoch nur möglich, wenn Bürgerinnen und Bürger bereit sind zu kandidieren, sich der Wahl und damit dem Risiko der Nichtwahl, zu stellen. Allen Kandidaten deshalb herzlichen Dank für ihre Bereitschaft. Auch davon lebt unsere kommunale Demokratie. Die Zusammenarbeit im Ortschaftsrat ist gut, konstruktiv und von dem Bemühen um Konsens in den entscheidenden Fragen geprägt. Nur selten gründet der Beschluss des Ortschaftsrats auf einer Mehrheitsabstimmung, die im übrigen unabhängig von der Zugehörigkeit zu einer der Listen erfolgt.

Das zweite wichtige Thema für unser Dorf im vergangenen Jahr war – nach der Kommunalwahl – der Planungsprozess und die Entscheidung für den Umbau und die Sanierung des Bürgerhauses. Die Realisierung dieses lang gehegten Wunsches des Ortschaftsrats und großer Teile der Bürgerschaft ermöglichte das Konjunkturpaket II. Die dabei in Aussicht gestellten Zuschüsse in Höhe von rund 100.000 Euro erlaubten es der Gemeindeverwaltung, dem Gemeinderat und dem Ortschaftsrat, dieses große Vorhaben zu befürworten und in die konkrete Planung einzusteigen. Mit der Planung beauftragt wurde Architekt Stefan Beuter, der konzeptionell auf Anhieb beim Thema behindertengerechten Zugang den richtigen Zugang fand. Alle Besucher betreten das Bürgerhaus über den gleichen Eingang. Es gibt keinen „Nebeneingang“ für die Gehbehinderten. Durch den Einbau einer behindertengerechten Toilette wird die Verlegung der Küche in den neuen Anbau notwendig. Gleichzeitig wird eine neue Heizzentrale im Rathaus installiert, die künftig das Rathaus, das Bürgerhaus und den Jugendraum über ein Nahwärmenetz versorgen wird.

In der Bürgerversammlung am 2. November 2009 im Bürgerhaus stellte Stefan Beuter die Planung den zahlreich erschienenen Bürgern aus Bietenhausen vor und diese brachten neben ihren Fragen zur Planung auch weitere Anregungen und Vorschläge für das weitere Planungsverfahren ein. Der Gemeinderat beschloss am 16. November 2009 dieses Vorhaben mit einem Finanzvolumen von insgesamt 360.000 Euro (einschließlich der Heizungssanierung mit rund 80.000 Euro) im Haushaltsjahr 2010 zu realisieren. Die Umsetzung der Baumaßnahmen wird ab März in diesem Jahr beginnen. Die Nutzung des Festsaals wird während der Dauer der Bauarbeiten bis gegen Ende des Jahres erheblich eingeschränkt sein. Diesen „Nachteil“ nehmen die Nutzer des Bürgerhauses und die gesamte Bürgerschaft gerne in Kauf, erhält doch damit die Dorfgemeinschaft Bietenhausen ein zeitgemäßes und auf viele weitere Jahre hin vorbildliches Bürgerhaus. Wir freuen uns darauf!

Die Teilnehmer der Gemarkungsputzete 2009Nach diesen zwei wichtigen Themen, die uns im Ortschaftsrat 2009 bewegt haben, einige weitere „Highlights“ des letzten Jahres: Ihren Gemeinsinn bewiesen wiederum zahlreiche Bürger, unterstützt von den Ortschaftsräten und den örtlichen Vereinen, bei der Gemarkungsputzete am Samstag, 14. März. Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer und den örtlichen Vereinen, die diese Aktion jedes Jahr selbstverständlich unterstützen und aktiv durchführen.

Der Dorfrundgang am 26. September führte den Ortschaftsrat und die beteiligten Bürger zum Friedhof, zum Jugendraum und zum ehemaligen Starzelwehr. Damit sind auch schon die drei wichtigsten Themen aufgeführt, die der Ortschaftsrat zur Beschlussfassung dem Gemeinderat für den Haushaltsplan 2010 empfohlen hat. Auf dem Friedhof ist die Aussegnungshalle an der Westfront sanierungsbedürftig und einige wenige Wege sind aus den „Fugen“ geraten, die wieder hergestellt werden sollen. Der Jugendraum wird derzeit immer noch renoviert. Über den Stand und die weiteren Planungen informierten sich die Teilnehmer des Dorfrundgangs vor Ort persönlich. Die Ortschaftsverwaltung geht davon aus, dass noch in diesem Frühjahr die Arbeiten soweit abgeschlossen sind, dass der Jugendraum wieder voll umfänglich genutzt werden kann. Der Ortschaftsrat wird sich in einer seiner nächsten Sitzungen gemeinsam mit den Jugendlichen des Jugendraumteams über die künftige organisatorische Gestaltung des Betriebs zusammensetzen. Beim ehemaligen Starzelwehr konnte zum Abschluss des Dorfrundgangs der Rückbau des Wehrs besichtigt werden. Das ehemalige Wehr wurde im Jahr 2009 komplett zurückgebaut in eine sogenannte raue Rampe.

Ortschaftsrat mit beteiligten Bürgern am MühlekanalwehrDas ehemalige kleine Mühlekanalwehr, das den Zufluss des Starzelwassers zu den Hirrlinger Mühlen über Jahrhunderte regelte, war der zweite Besichtigungs- und Besprechungspunkt des Ortschaftsrats und der beteiligten Bürger an dieser Stelle. Mehr als ein Jahrzehnt hat es gedauert, bis endlich am Ende dieses Jahres nach vielen Wirrungen und Hindernissen in einer Blitzaktion die richtige Entscheidung umgesetzt werden konnte. Das erhaltenswerte Kleindenkmal ist nach vorne verlegt, somit leicht sichtbar und es kann an diesem Standort über „seine“ Geschichte künftig „erzählen“.

Am Ende des Jahres hat den Ortschaftsrat nochmals ein wichtiges kommunalpolitisches Thema beschäftigt, über das auch in der Presse und im Amtsblatt ausführlich berichtet wurde. Es ist das Thema „Abschaffung der unechten Teilortswahl“. Mit der Abschaffung verlöre der Ort und der Wahlkreis Bietenhausen bei der nächsten Kommunalwahl die festgeschriebene Anzahl an drei Gemeinderatsmitgliedern, die aus der Ortschaft gewählt werden. Es gäbe nur noch einheitliche Wahllisten für die Gesamtgemeinde. Mit der Beibehaltung der bisherigen Wahlordnung befürchtet der Ortschaftsrat weniger eine Aufblähung des Gemeinderats durch zahlreiche Überhangmandate, sondern eine erheblich verminderte Repräsentanz im künftigen Gemeinderat. Er votierte deshalb folgerichtig für die Beibehaltung der unechten Teilortswahl.

4. Ausblick und nächste Vorhaben

Die monatlichen Sitzungstermine des Ortschaftsrats sind für das Jahr 2010 festgelegt. Sie können auf der Homepage der Gemeinde nachgelesen werden. Am Samstag, 13. März 2010, wird die diesjährige Gemarkungsputzete als öffentliche Ortschaftsratssitzung stattfinden. Die Ortschaftsverwaltung hofft auf eine breite Beteiligung der Bevölkerung. Die Vereinsgemeinschaft Bietenhausen hat wiederum ihre Unterstützung zugesagt. Am Samstag, 25. September 2010, wird der Dorfrundgang durchgeführt, bei dem die umgesetzten Maßnahmen aus dem laufenden Jahr besichtigt und neue Vorhaben und Anliegen für das Haushaltsjahr 2011 angesprochen werden.

Zum Schluss meines Jahresrückblicks bedanke ich mich im Namen des Ortschaftsrats beim Gemeinderat, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung und des Bauhofs, insbesondere bei Bürgermeister Johann Widmaier für die konstruktive Zusammenarbeit und tatkräftige Unterstützung unserer Arbeit in Bietenhausen. Das gute Miteinander in der Vereinsgemeinschaft und in unserem Dorf ist etwas Besonderes, das uns alle verpflichtet, dafür auch in Zukunft unseren jeweiligen persönlichen Beitrag zu leisten. Ich bedanke mich bei allen, die ein offenes Ohr haben, wenn die Ortschaftsverwaltung um Unterstützung fragt, die unterm Jahr aktiv mitwirken und ich bedanke mich bei allen ehrenamtlich aktiven Bürgerinnen und Bürgern, sei es bei der Wahrnehmung eines Amtes in unseren Vereinen, beim uneigennützigen Helfen und der Pflege von Einrichtungen der Gemeinschaft oder beim Betrieb der Backhausküche.

Bietenhausen, 18. Januar 2010

Gerhard Jauß, Ortsvorsteher

 

 

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